Vertrauen

Das Zero-Data-Versprechen

Ein Kalender, der so persönliche Dinge wie Aktivitätslevel, Ernährung und Zielbilder abfragt, könnte leicht zu einem Datensammelwerkzeug werden. Vitalvision geht bewusst den anderen Weg.

"Wir wissen nach wenigen Minuten nichts mehr über dich"

Die Angaben aus dem Intake werden ausschließlich verwendet, um den einen, persönlichen Kalender zu erzeugen — live, im Moment der Anfrage. Es gibt kein Nutzerkonto, kein Passwort, kein Profil, das fortbesteht. Sobald der Kalender erzeugt und verschickt ist, wird die Anfrage nicht als Datensatz weitergeführt.

Warum das mehr ist als eine Datenschutzfloskel

Viele digitale Gesundheits- und Fitnessangebote leben davon, Nutzungsdaten über Monate und Jahre zu sammeln. Vitalvision verzichtet bewusst darauf — nicht nur aus Datenschutzgründen, sondern weil es zur Haltung des Produkts passt: Der Kalender gehört der Person, die ihn bekommt, nicht einer Plattform, die ihn auswertet. Das ist Teil dessen, was das Produkt von anderen Angeboten unterscheidet — mehr dazu unter Positionierung.

Was das für dich bedeutet

  • Keine Accounts, keine Logins, keine Passwort-Verwaltung.
  • Keine Werbung, die auf Basis deiner Angaben ausgespielt wird.
  • Der Kalender selbst — als Datei — gehört dir und liegt in deiner eigenen Kalender-App, nirgendwo sonst.
  • Die einzige Wiederkehr ist ein einzelner Termin am Ende des Drei-Monats-Zeitraums, der auf eine mögliche Verlängerung hinweist — keine automatische Verlängerung, keine versteckte Abo-Logik.

Ehrliche Grenzen dieses Versprechens

Für den reinen Versand der E-Mail mit dem Kalender ist eine kurzzeitige technische Verarbeitung der Angaben unumgänglich — etwa um die Nachricht zuzustellen und die Zahlung abzuwickeln. Diese Verarbeitung ist auf das technisch Nötige begrenzt und nicht der Aufbau eines dauerhaften Profils.


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