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Rhythmus statt Kalenderwoche

Die meisten Fitness- und Ernährungspläne folgen dem 7-Tage-Raster, weil das Kalendersystem es so vorgibt — nicht weil der Körper danach fragt. Vitalvision dreht diese Reihenfolge um.

Der Grundgedanke

Im Zentrum steht ein individualisierter Kalender für einen Zeitraum von drei Monaten, der als Datei zum Download geliefert wird und sich direkt in gängige Kalender-Apps einfügen lässt. Er ist bewusst kein Wochenplan, der sich stur wiederholt, sondern folgt drei natürlichen Taktgebern, die für jeden Menschen unterschiedlich verlaufen: dem Jahreszyklus, der Tageslichtlänge am eigenen Wohnort und der Mondphase als Strukturprinzip für Trainingszyklen.

Diese drei Taktgeber werden auf den nächsten Seiten einzeln erklärt — siehe Die drei Taktgeber.

Lieferung ohne Umwege

Der Kalender wird nach einem kurzen Intake in wenigen Minuten per E-Mail zugestellt. Es gibt keinen Account, kein Abonnement und keine dauerhafte Speicherung persönlicher Angaben — die Anfrage wird verarbeitet und danach vergessen. Mehr dazu unter Das Zero-Data-Versprechen.

Der Preis ist bewusst niedrig gehalten: ein einmaliger Kleinbetrag, keine Abo-Falle, keine versteckten Folgekosten.

Was Vitalvision bewusst nicht ist

  • Kein Coaching-Programm und kein Ersatz für persönliche Begleitung.
  • Keine App, die dauerhaft Daten sammelt, trackt oder auswertet.
  • Kein medizinisches oder ernährungstherapeutisches Angebot — siehe dazu die Leitplanken bei der Zielzustandsvision.
  • Kein starres Diktat, sondern ein Rahmen, der Freiheitsgrade zulässt — siehe Freiheitsgrad im Intake.

Warum das einen Unterschied macht

Ein Wochenraster kennt keine Jahreszeiten und keine Tageslänge. Es behandelt den 3. Januar wie den 3. Juli. Vitalvision geht vom Gegenteil aus: Wer im Winter anders isst und sich anders bewegt als im Sommer, folgt keiner Marotte, sondern einem alten Muster, das der Kalender lediglich sichtbar und nutzbar macht. Näheres dazu, wofür das Produkt steht, in der Positionierung.


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